Beim Planen und Bauen eines Spielplatzes gibt es verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Hier sind einige Schritte, die dabei helfen können, einen zeitgemäßen Spielplatz zu planen.
Inhaltsverzeichnis
+Schritt 1: Die Vorbereitungsarbeiten
Die Planung, Errichtung und Erhaltung eines Spielplatzes umfasst eine Reihe von Arbeitsschritten, die alle ihre Berechtigung haben. Bevor wir mit der eigentlichen Planung des Spielgeländes beginnen können, müssen wir eine Reihe von Vorbereitungsarbeiten erledigen.
Ein Gesamtkonzept als Ausgangssituation
Wenn mehrere Spielplätze in einer Gemeinde geplant oder zum Teil schon vorhanden sind, sollten wir zuerst ein Gesamtkonzept für alle Spielplätze erstellen. Dabei machen wir uns Gedanken über die Anzahl und Verteilung der Spielplätze innerhalb des Ortsgebietes und deren Erreichbarkeit. Auch grobe Überlegungen zur Art der Gestaltung sind wichtig, beispielsweise ob die Spielplätze für Jugendliche, für Kleinkinder oder für alle Altersgruppen gedacht sind, und ob sie naturnah oder konventionell gestaltet werden sollen.
Ein Gesamtkonzept für alle Altersgruppen, das auch andere bespielbare Flächen und Treffpunkte für Jugendliche beinhaltet, ist selbst bei der Planung eines einzigen Spielplatzes notwendig. Besonders wichtig ist es, Angebote für alle Altersgruppen zu berücksichtigen. So vermeiden wir, dass beispielsweise ein Spielplatz für Kleinkinder von Jugendlichen in Beschlag genommen und durch nicht adäquate Benutzung für die eigentliche Zielgruppe unbespielbar wird.
Einrichtung einer „Planungsgruppe“
Die Errichtung eines Spielplatzes ist meist nicht allein Sache der Gemeinde oder der Wohnungsgesellschaften. Oft geht die Initiative für die Errichtung eines Spielgeländes von Eltern, Anrainern oder Bewohnern einer Wohnhausanlage aus. Dies sollten wir zum Anlass nehmen, eine Planungsgruppe einzurichten. In dieser Gruppe arbeiten alle Personen mit, denen die Gestaltung des Spielgeländes ein Anliegen ist und die bereit sind, ihre Kräfte einzusetzen und meist auch ihre Freizeit dafür zu opfern. Wichtig ist auch, dass die finanziellen Entscheidungsträger in unserer Planungsgruppe vertreten sind oder zumindest laufend Kontakt zu ihr haben.
Die Planungsgruppe bildet den „harten Kern“ bei der Spielplatzgestaltung. Sie sorgt dafür, dass die einzelnen Schritte der Reihe nach durchgeführt werden und der „Faden nie abreißt“.
Festlegung der Zielgruppe
Einer der ersten Schritte der Planungsgruppe wird sein, sich über die zukünftigen „Benutzer“ des Spielgeländes Gedanken zu machen. In einer kleineren Gemeinde, wo an die Errichtung eines einzigen zentralen Spielgeländes gedacht ist, wird man versuchen, für alle Altersgruppen von Kleinkindern bis Jugendliche ein ansprechendes Gelände zu schaffen. Dafür muss einerseits die Fläche des Geländes groß genug gewählt werden, andererseits eine sehr ausgewogene Gestaltung durchgeführt werden.
Spielplätze können aber auch nur für eine bestimmte Altersgruppe errichtet werden. Gerade wenn es mehrere Spielplätze in einer Gemeinde oder einem Stadtteil gibt oder wenn die Fläche des Geländes entsprechend klein ist, wird man das Gelände nicht für alle Altersgruppen gestalten können. Das wichtigste Kriterium ist in diesem Fall das Einzugsgebiet. Es gilt zu überlegen, welche Kinder oder Jugendlichen aller Wahrscheinlichkeit nach das Gelände am intensivsten frequentieren werden.
Auswahl eines Grundstücks
Wichtige Kriterien bei der Grundstückswahl sind die Lage und die Erreichbarkeit. Wir müssen vorab klären, welches Grundstück für die Gestaltung eines Spielgeländes in Frage kommt. Schon die Lage kann wesentlich für die spätere Frequentierung des Platzes entscheidend sein. Ideal wäre, wenn dies bereits durch die örtliche Raumordnung (z.B. Flächennutzungsplan) festgelegt würde. Wenn das nicht der Fall ist – und das ist meistens so – sollte bei der Grundstückssuche neben der Lage auch die Erreichbarkeit ein wichtiges Kriterium bilden. Stark befahrene Straßen zum Beispiel können für Kinder Barrieren darstellen.
Natürlich spielt auch die Größe des Grundstückes eine Rolle. Ideal sind Grundstücke ab einer Fläche von 800-1.000 m2. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Klärung der Eigentumsverhältnisse. Ist das Grundstück nicht im Besitz der späteren Spielplatzerhalter, muss zwischen Ankauf, Miete oder Pacht entschieden werden. Die Folgekosten einer Pacht bzw. Miete sollten auf jeden Fall miteinkalkuliert werden.
Festlegung des Budgets
Es ist wichtig, dass wir uns bereits vor Beginn des Planungsprozesses überlegen, wie viel Budget zur Verfügung steht. Auch sollte bei den Finanzen immer ein Spielraum für unvorhergesehene Dinge gelassen werden. Die Kosten bei der Errichtung eines Spielplatzes setzen sich normalerweise aus Arbeitskosten (Planung, Baubetreuung, Transporte, Ausführungsarbeiten im Gelände, Spielgerätemontage) und Materialkosten (Steine, Schotter, Sand, Holzmaterialien, Spielgeräte, Gehölze, sonstige Materialien) zusammen. Unterschätzen dürfen wir auch nicht die Erhaltungskosten (Pacht, Arbeitskosten für Wartung und Pflege, etc.).
In diesem Zusammenhang stellt sich regelmäßig die Frage, wie Kosten eingespart werden können bzw. ob es Unterstützungsgelder von Seiten der öffentlichen Hand für die Spielplatzgestaltung gibt. Aus den Erfahrungen der Praxis ist dazu zu sagen, dass sich durch Eigenleistungen von Seiten der Gemeinde und Unterstützung durch freiwillige Helfer immer wieder Einsparungsmöglichkeiten ergeben. Außerdem gibt es regelmäßig Förderungsaktionen von Seiten des Landes OÖ für die Errichtung aber auch Sanierung von Spielplätzen.
Einbebeziehung von Fachleuten/Experten
Für die Planung und Ausführung von Spielgeländen gibt es wie in jedem Bereich verschiedenste Fachleute, angefangen von Planern, Baufirmen, Gärtnern bis hin zu den Spielgerätefirmen. Eigenleistungen sind gut und auch sehr wichtig, doch sollte auf Fachexperten nicht verzichtet werden. Gerade was die Planung betrifft, zeigt sich in der Praxis immer wieder, dass ein qualifizierter Planer nicht nur eine wertvolle Unterstützung für die Planungsgruppe darstellt, sondern auch durch seine Erfahrung der Gemeinde viel Zeit, Ärger und Kosten ersparen kann.
Mit diesen grundlegenden Vorbereitungsarbeiten schaffen wir eine solide Basis für die weitere Planung und Umsetzung unseres Spielplatzprojekts. Im nächsten Schritt werden wir uns der detaillierten Planung und Gestaltung des Spielplatzes widmen.
Schritt 2: Die Planungsphase
Einbeziehung der Öffentlichkeit
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Bevölkerung, einschließlich Erwachsener und Kinder, frühzeitig über das geplante Vorhaben in Kenntnis zu setzen. Eine effektive Methode hierfür ist die Organisation einer Veranstaltung, bei der grundlegende Informationen vermittelt werden, beispielsweise durch einen Diavortrag über naturnahe Gestaltung. Gleichzeitig sollte den Teilnehmern die Möglichkeit geboten werden, ihre Meinungen zu äußern. Solch eine Informationsveranstaltung kann zu Beginn und/oder zum Abschluss der Planungsphase stattfinden. Die Planungsgruppe könnte in Zusammenarbeit mit der Gemeinde die Organisation übernehmen.
Ermittlung des Bedarfs und Sammlung von Ideen
In der Anfangsphase der Planung ist es essenziell, Überlegungen anzustellen, welche Aktivitäten auf dem Gelände ermöglicht werden sollen. Ziel ist es, die Bedürfnisse der zukünftigen Nutzer zu identifizieren. Dies beginnt mit gemeinsamen Besprechungen zwischen Planern oder Spielplatzbetreibern und Eltern sowie Kindern und kann bis hin zu einer umfassenden Beteiligung reichen. Das Thema Partizipation wird in dieser Broschüre in einem separaten Kapitel ausführlich behandelt.
Bei der Bedarfsermittlung ist es wesentlich, nicht direkt nach Wünschen für den Spielplatz zu fragen. Eine solche Fragestellung würde wahrscheinlich zu einer Liste führen, die alles beinhaltet, was Kinder und Jugendliche aus Medien, von anderen Spielplätzen oder anderweitig kennen. Stattdessen sollte die Frage eher lauten: „Welche Aktivitäten würdet ihr gerne auf dem Gelände ausüben?“
Anschließend gilt es, die ermittelten Bedürfnisse in konkrete Ideen umzusetzen. Diese Ideen können einerseits aus der Erfahrung der planenden Person stammen, andererseits anhand konkreter Beispiele gesammelt werden.
Planungsprozess
Basierend auf den gesammelten Ideen und Bedürfnissen wird ein Grundkonzept erstellt, das als Fundament für die weitere Planung dient. Die Aufgabe der Planung besteht darin, die Ideen und Vorschläge bestmöglich zu verarbeiten und damit die Basis für die Umsetzung zu schaffen. Aus diesem Grund ist es – ähnlich wie beim Hausbau – unerlässlich, einen Fachplaner hinzuzuziehen.
Der technische Ablauf der Planung beginnt mit einem Bestandsplan, der die aktuelle Situation des Geländes dokumentiert. Darauf aufbauend wird ein Vorentwurf erstellt, der die Flächenaufteilung, die Funktionen und alle geplanten Änderungen veranschaulicht. Dieser dient als Grundlage für weitere Diskussionen und stellt den ersten Vorschlag dar. Es folgen Anpassungen und neue Vorschläge, bis die bestmögliche Lösung für das Projekt gefunden ist. Der finale Ausführungsplan bildet dann die Grundlage für die Realisierung.
Ergänzende Planungsunterlagen
Neben dem eigentlichen Plan ist die Erstellung weiterer Planungsunterlagen von Bedeutung:
– Ein Zeitplan hilft bei der Einschätzung des Gesamtzeitraums für die Projektdurchführung. Er ist besonders bei längerfristigen Vorhaben wichtig, um die Übersicht zu bewahren und der Planungsgruppe als Orientierungshilfe zu dienen.
– Der Arbeitsplan ergänzt den Zeitplan und enthält eine Aufstellung aller erforderlichen Arbeitsschritte. Er zeigt auf, welche Tätigkeiten für die Realisierung bestimmter Elemente notwendig sind.
– Die Materialliste gibt Auskunft über Art und Menge der benötigten Materialien. Anhand dieser Liste können konkrete Überlegungen zur Materialbeschaffung und potenziellen Lieferanten angestellt werden.
Materialliste und Arbeitsplan bilden die Grundlage für die Einholung von Angeboten, wodurch eine Kostenschätzung ermöglicht wird. Diese umfasst sämtliche anfallenden Kosten, von der Planung über die verwendeten Materialien bis hin zu Arbeitsstunden und Transportkosten.
Kontinuierliche Öffentlichkeitsarbeit
Parallel zu allen genannten Aspekten sollte stets versucht werden, Transparenz und, wenn möglich, Partizipation (im Sinne von Gemeinwesenarbeit) durch begleitende Öffentlichkeitsarbeit für die Betroffenen zu gewährleisten. Dies erleichtert die Durchführung und erhöht die Akzeptanz des Projekts.
Öffentlichkeitsarbeit kann verschiedene Formen annehmen, wie Informationsveranstaltungen in Schulen und Kindergärten, Artikel in (lokalen) Zeitungen oder die Aufstellung von Informationsständern direkt auf dem geplanten Spielplatzgelände.
Ein moderner Spielplatz ist heutzutage mehr als nur eine Sandkiste und eine Schaukel. Eine sorgfältige Planung und Gestaltung sind notwendig, um den Bedürfnissen der Zielgruppen gerecht zu werden und den gesetzlichen Anforderungen zu entsprechen. Im Folgenden sind die wichtigsten Aspekte der Planung und Gestaltung sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen und Qualitätsstandards für zeitgemäße Spiel- und Bewegungsräume beschrieben.
3. Die Umsetzung – der Spielplatz wird gebaut
Beschaffung und Verwaltung von Materialien
Es ist grundsätzlich empfehlenswert, vorrangig lokal verfügbare Materialien zu nutzen. Sollten diese nicht ausreichen, ist es aus ökologischen und wirtschaftlichen Erwägungen vorteilhaft, auf regionale Ressourcen zurückzugreifen. Beispielsweise sollten Steine aus der näheren Umgebung verwendet werden, da die Transportkosten oftmals die eigentlichen Materialkosten übersteigen.

In diesem Kontext ist es auch wichtig zu entscheiden, ob die einzelnen Materialien bereits vor Beginn der Umsetzungsarbeiten auf dem Gelände gelagert oder erst während der Arbeiten angeliefert werden sollen. Beide Varianten sind möglich, und keine stellt die optimale Lösung dar. Die Entscheidung hängt von den örtlichen Gegebenheiten (z.B. verfügbarer Lagerplatz) und den Transportwegen ab.
Absteckung des Geländes
Obwohl dieser Aspekt auf den ersten Blick weniger bedeutsam erscheinen mag, hängt der Erfolg (insbesondere bei der naturnahen Gestaltung) maßgeblich davon ab, wie präzise das Gelände abgesteckt wurde. Für diese Aufgabe sollte ausreichend Zeit eingeplant werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass während der Umsetzungsarbeiten Markierungen und Pflöcke immer wieder verschwinden können. Es empfiehlt sich daher, an geschützten Stellen zusätzliche „Richtpflöcke“ einzuschlagen.
Durchführung der Umsetzungsarbeiten mit externen Unternehmen
Die Umsetzungsarbeiten können vollständig von externen Firmen durchgeführt werden, was sicherlich die kostenintensivste Lösung darstellt. In der Praxis hat sich bewährt, einen Teil der Arbeiten von externen bzw. lokalen Firmen durchführen zu lassen, einen weiteren Teil vom Personal der Spielplatzbetreiber (z.B. Gemeindearbeiter) ausführen zu lassen und schließlich bestimmte Arbeiten gemeinsam mit Eltern und Kindern zu erledigen.
Umsetzungsarbeiten, die typischerweise von externen Firmen übernommen werden, umfassen in der Regel Baggerarbeiten, Transporte, Lieferung und Montage von Spielgeräten sowie gegebenenfalls Gartengestaltungsarbeiten.
Einsatz von Freiwilligen
Ähnlich wie in der Planungsphase lässt sich die Beteiligung von Kindern und Erwachsenen auch bei der Umsetzung realisieren. Besonders bei der naturnahen Gestaltung des Spielgeländes ergeben sich vielfältige Möglichkeiten zur Mitwirkung. Die Erfahrung zeigt, dass sich immer wieder Kinder, Jugendliche und Erwachsene für eine freiwillige Mitarbeit bei der Spielplatzgestaltung begeistern lassen. Wichtig bei der Arbeit mit Freiwilligen sind eine gute Organisation und Vorbereitung der „Arbeitseinsätze“ sowie ein gemütlicher Ausklang.

Analog zur Materialbeschaffung stellt die Durchführung von Arbeiten mit Freiwilligen eine enorme Erleichterung dar. Dies führt nicht nur zu finanziellen Einsparungen, sondern fördert auch die Identifikation mit dem Gelände und stärkt das Verantwortungsbewusstsein für den Spielplatz.
Zehn Aspekte für die Planung eines Spielplatzes
- Standortwahl: Finde einen geeigneten Standort für den Spielplatz. Beachte dabei die Nähe zu Wohngebieten, Schulen oder Parks, um eine gute Erreichbarkeit zu gewährleisten.
- Zielgruppe: Überlege dir, welche Altersgruppen der Spielplatz ansprechen soll. Berücksichtige dabei verschiedene Spielbereiche und Spielgeräte für Kinder unterschiedlichen Alters.
- Sicherheit: Sicherheit ist oberste Priorität. Achte darauf, dass alle Spielgeräte den geltenden Sicherheitsstandards entsprechen und regelmäßig gewartet werden. Sorge für gepolsterte Böden unter den Geräten, um Stürze abzufedern.
- Spielgeräte: Wähle abwechslungsreiche Spielgeräte aus, die die motorischen, kreativen und sozialen Fähigkeiten der Kinder fördern. Klassiker wie Schaukeln, Rutschen und Klettergerüste sind immer beliebt.
- Barrierefreiheit: Achte darauf, dass der Spielplatz auch für Kinder mit körperlichen Einschränkungen zugänglich ist. Integriere Rampen, breite Wege und Spielgeräte, die von Rollstuhlfahrern genutzt werden können.
- Sitzgelegenheiten und Schatten: Sorge für ausreichend Sitzgelegenheiten für Eltern und Begleitpersonen. Plane auch schattige Bereiche ein, beispielsweise mit Bäumen oder Sonnensegeln, um den Aufenthalt angenehmer zu gestalten.
- Umweltaspekte: Achte auf eine nachhaltige Gestaltung des Spielplatzes. Verwende umweltfreundliche Materialien und integriere beispielsweise Pflanzen und natürliche Elemente in das Design.
- Bürgerbeteiligung: Einbeziehung der Gemeinde und der zukünftigen Nutzer ist wichtig. Führe Umfragen oder Workshops durch, um die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen vor Ort zu erfahren.
- Budgetplanung: Erstelle einen detaillierten Budgetplan für den Bau und die laufende Instandhaltung des Spielplatzes. Berücksichtige Kosten für Spielgeräte, Sicherheitsmaßnahmen, Bodenbeläge, Zäune und regelmäßige Inspektionen.
- Genehmigungen: Stelle sicher, dass du alle erforderlichen Genehmigungen und Erlaubnisse von den entsprechenden Behörden einholst, bevor du mit dem Bau beginnst.
Es ist ratsam, bei einem solchen Projekt die Unterstützung von Fachleuten wie Landschaftsarchitekten, Spielplatzplanern oder Ingenieuren in Anspruch zu nehmen. Sie können dir helfen, alle Aspekte zu berücksichtigen und einen sicheren und ansprechenden Spielplatz zu gestalten.


